Die Bildungsministerkonferenz hat neue Empfehlungen für die schulische Unterstützung erkrankter Kinder und Jugendlicher vorgestellt.
Ziel ist es, ihnen zu helfen, trotz ihrer Krankheit gut zu lernen und sich persönlich weiterzuentwickeln.
Wichtige Punkte der Empfehlungen:
- Individuelle Unterstützung: Der Unterricht soll auf die speziellen Bedürfnisse der erkrankten Schüler:innen abgestimmt werden. Dabei werden auch ihre Stärken gefördert.
- Zusammenarbeit: Lehrer:innen, Ärzt:innen und Eltern müssen eng zusammenarbeiten, um die besten Lernmöglichkeiten zu bieten.
- Pädagogische Unterstützung: Eine regelmäßige Beobachtung des Lernfortschritts hilft, den Schüler:innen gezielt zu helfen.
- Übergänge: Wenn erkrankte Schüler:innen wieder in ihre Schule kommen oder eine neue Schule finden, soll dies gut organisiert werden, damit der Übergang möglichst einfach ist.
Frau Meike Wittenberg hat an der Erstellung der Empfehlungen mitgearbeitet. Ein besonderer Dank geht auch an unsere Schulleiterin Carmen Bergedick für ihre Unterstützung. Diese neuen Empfehlungen helfen erkrankten Schüler:innen, gut zu lernen und ihre Chancen in der Schule zu verbessern.
Die Pressemitteilung und den Beschluss findet ihr hier.
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